volunteer program

Costa Rica zählt mit einer Landfläche von 51.100 km² zu den kleinen Ländern auf unserer Erde. Was jedoch die biologische Vielfalt anbetrifft, überragt das kleine Land die meisten großen und gehört zu den 20 Artenreichsten der Welt. In diesem Sektor macht Costa Rica seinem Namen alle Ehre: Reiche Küste. Wissenschaftler schätzen die Zahl der Spezies aus Flora und Fauna auf über 500.000, das entspricht knapp 5 % aller weltweit bekannten Arten. Bisher wurden an die 95.000 verschiedene Arten von Lebenwesen registriert und beschrieben und es kommen fast täglich neue hinzu.

Um diese enorme Biodiversität vor der Zerstörung zu bewahren und zu erhalten, wurden seit 1955 mehr als 11.000 km² des Landes (Wasserflächen eingeschlossen) in das staatliche Naturschutzprogramm „Parques Nacionales de Costa Rica“ aufgenommen. Insgesamt gibt es derzeit 28 Nationalparks und zahlreiche weitere biologische Reservate und Schutzzonen. Alles in allem und unter Berücksichtigung privater Reservate gelten heute fast 25 % des Landes als schützenswerte Lebensräume für die hiesige Pflanzen- und Tierwelt.

Trotz dieser umfangreichen Schutzmaßnahmen spielen sich täglich kleine Tragödien ab. Da Tiere ihren Instikten folgen und sich nicht an die Grenzen dieser Reservate halten, geraten sie auf ihren Wanderungen häufig in Konflikte durch Veränderungen der Umwelt und menschliche Infrastrukturen. Ansiedlungen und landwirtschaftliche Nutzflächen, Straßen und Stromnetze, um nur einige zu nennen, bringen sie in Notsituationen. Aber zum Glück enden nicht alle tödlich. Um diesen, in notgeratenen Tieren zu helfen, entstanden landesweit zahlreiche Auffangstationen, wie auch das Centro de Rescate Paraiso Carlisa.

 

Das Hotel Paraiso Carlisa befindet sich im Herzen des zentralpazifischen Küstengebirges, etwa 20 Kilometer nordwestlich der Stadt Parrita im Kanton Puriscal. Zum Hotel gehört ein Privatreservat von über 110 Hektar Größe. Auf markierten Pfaden können die Gäste in die geheimnisvolle Welt des Waldes eintauchen, um ihre Bewohner zu beobachten oder zum „El Indio Wasserfall“ spazieren, der sich über 60 m in einen kleine See ergießt.

Bereits vor etlichen Jahren haben sich die Eigentümer des Hotels zum Ziel gesetzt, das neu entstandene Umweltbewusstsein, und dem damit verbundenen Aufstreben des Ökotourismus als Motor für Beschäftigung und Entwicklung zu sehen. Da die landwirtschaftliche Tätigkeit in der Region zurückgegangen war, werden nunmehr die alten Naturräume wieder hergestellt. Sie wollten ihr Land zu einem biologischen Korridor ausbauen, der die Nationalparks Carara und La Cangreja verbindet. Beide Nationalparks gehören zur biologischen Schutzzone Área de Conservación Pacífico Central (ACOPAC), einer Übergangszone des nördlichen Trockenwaldes in den tropischen Regenwald im Süden des Landes. Sie zeichnet sich durch eine große Zahl endemischer Pflanzenarten und biologischer Vielfalt im Allgemeinen aus.

Das Projekt, in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Umwelt, Energie und Telekommunikation (MINAET-SINAC), fördert und renaturiert die Ökosysteme der Region, die durch intensive Landwirtschaft stark beschädigt wurden. Hauptpunkt des Programmes ist die Wiederbewaldung. Mehr als 30.000 Bäume einheimischer Arten (Cedro, Pochote, Guarumo, Teca, Ron-Ron, Roble, Jabillo...) wurden bereits in den vergangenen 20 Jahren gepflanzt, um  die bestehende Flora zu ergänzen und denLebensraum der Tierwelt zu erweitern. Zeitgleich wurde die Notwendigkeit erkannt, eine Auffangstation für verletzte, konfiszierte und durch den Verlust ihres natürlichen Habitats „heimatlos“ gewordene Tiere zu etablieren. Denn trotz derWaldbestände werden viele Tiere durch die intensive Nutzung der Bodenflächen aus ihren natürlichen Lebensräumen vertrieben und kämpfen ums Überleben. Angeregt durch MINAET-SINAC wurde der Grundstein zur Tierrettungsstation gelegt.

 

„Es sind nicht unsere Tiere hier in der Station, sie gehören dem Staat und dem costa-ricanischen Volk“, sagt der Leiter des Centros Gaspar Gonzalez Gil. „Wir haben sie nur vorübergehend adoptiert, betreuen sie und bereiten sie auf ihre Freilassung in einer sicheren und geeigneten Umgebung vor. Das ist unsere Aufgabe und unser einziges Ziel.“

Das Centro de Rescate Paraiso Carlisa ist eine private, regierungsunabhängige  Tierauffangstation für Reptilien, Vögel und verschiedene Säugetiere, die aufgrund von Gefangenschaft, Aussetzung, Unfällen oder Vertreibung aus ihrem natürlichen Lebensraum in der Station für einen begrenzten Zeitraum aufgenommen werden. Ziel ist eine spätere Auswilderung der Tiere. Für den Übergang von Stationierung und Auswilderung gibt es ein zwei Hektar großes Areal, in dem die Tiere auf ihre Freilassung vorbereitet werden. Tiere, die bereits zu domestiziert sind, verbleiben in einem Areal in der Nähe der Station und müssen nicht in ihren natürlichen Lebensraum zurückkehren.

 
Die Tiere werden aus den verschiedensten Gründen im Zentrum untergebracht:
➢  sie wurden von den Behörden beschlagnahmt, weil sie (in manchen Fällen seit ihrer Kindheit) in Käfigen als Maskottchen gehalten wurden,
➢  sie wurden durch Verkehrsunfälle oder andere Umstände verletzt,
➢  sie haben ihren Lebensraum verloren und wurden in städtischen bzw. dörflichen Gebieten oder an Straßen aufgegriffen.
➢   
„Es ist unsere Mission, sofern es möglich ist, die Tiere nicht länger als max. 6 Monate in geschlossenen Gehegen zu halten. Während dieser Zeit werden sie gründlich von einem Tierarzt auf ihren Gesundheitszustand untersucht, ihre Ernährungsweise muss an ihre natürlichen Nahrungsmittelressourcen angepasst werden und wir bewerten ihre Chancen, sie gänzlich, bzw. wenn dies nicht möglich ist, kontrolliert in ihre ursprünglichen Lebensräume zu integrieren.“
➢  Ca. 30 % der Tiere sind geeignet, nach ein bis drei Monaten der Beobachtung in die Freiheit entlassen zu werden, da sie noch nicht an Menschen gewöhnt sind. Allerdings ist es mit der Freilassung alleine nicht getan. Sie müssen lernen, ihr Futter selbst zu finden, sie müssen überwacht werden, dass sie nicht in bewohnte Zonen zurückkehren, um dort ihre Nahrung in landwirtschaftlichen Pflanzungen zu holen, da sie dort Gefahr laufen verletzt oder getötet zu werden (durch illegale Jagd, durch Hunde etc.). Und sie müssen beobachtet werden, ob es ihnen gelingt, sich in ihren naturgemäßen Lebensräumen eingliedern.
➢  Bei ungefähr 50 % der eingelieferten Tiere gestaltet sich die Eingliederung etwas schwieriger und dauert länger. Vor Ablauf von sechs Monaten verlassen sie ihre Gehege und kommen in ein Freigelände von ca. zwei Hektar, um sie auf ihre endgültige Auswilderung in den Wald vorzubereiten. Wir trainieren sie, ihre Nahrung selbst zu finden ohne von anderen Tieren gejagt zu werden.
➢  Etwa 20 % der Tiere sind nicht mehr fähig, alleine und auf sich gestellt in der Natur zu überleben. Sie zeigen teilweise motorische Störungen in ihren Bewegungsabläufen. Wenn sie von Menschen getrennt werden, verlieren sie den Appetit und verfallen in Depressionen, da sie sich verlassen und ausgesetzt fühlen. Trotzdem wird versucht, auch sie an ihr natürliches Habitat zu gewöhnen. Sie werden in der Nähe der Gehege in eine kontrollierbare Freiheit entlassen, um sicher zu stellen, dass sie nicht erneut gefangen und als Maskottchen in Käfige gesperrt oder gejagt werden.
 
Da die Auffangstation nur beschränkten Platz für Tiere bietet, und um ein Einpferchen zu verhindern, werden überzählige in anderen Zentren untergebracht. Allzu domestizierte Tiere, die seit ihrer Geburt in Käfigen gehalten wurden und nur Menschen kennen, geben wir an staatliche Einrichtungen ab, um ihnen ein würdevolles Leben zu gewährleisten.
 
Das Rehabilitationszentrum wird ausschließlich durch das Hotel Paraiso Carlisa finanziert. Es besteht keinerlei wirtschaftliche Abhängigkeit von Spenden z.B. von Einzelnen oder von Unternehmen. Ebenso erhält das Rehabilitationszentrum keine Zuwendungen von staatlichen Institutionen, um seine Unabhängigkeit zu wahren und kritische Entscheidungen treffen zu können. Dennoch untersteht das Zentrum der Kontrolle durch das Umweltministerium (MINAE) um sicherzustellen, dass die vorrübergehende Betreuung korrekt und zum Wohl der Tiere erfolgt.
 
 
Freiwilligen Arbeit im Centro de Rescate Paraiso Carlisa
Bereits seit Jahren leisten Volontäre für uns einen fundamentalen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Auffangstation und im Umweltschutz. Sowohl bei der Arbeit im Zentrum als auch beim Monitoring in Feld und Wald sind die freiwilligen Helfer teil unseres Teams.
 
Wir suchen Helfer mit folgenden Qualitäten:
⁃  Respekt und Liebe für Tiere,
⁃  Menschen, die keine Angst haben, direkt mit Tieren zu arbeiten und mit dem ernsthaften Wunsch, auch von ihnen zu lernen,
⁃  Bereitschaft die verschiedensten Arbeiten durchzuführen, auch solche, die weniger angenehm sind (z. B. Ställe und Gehege von Exkrementen befreien)
⁃  Bereitwilligkeit, manche Arbeiten auch wiederholt durchzuführen bis das gewünschte Ergebnis erzielt ist,
⁃  Begeisterung bei der Durchführung der Arbeiten,
⁃  Personen, die unsere Kriterien verstehen und respektieren und nicht hinterfragen,
⁃  Personen, denen bewusst ist, dass wir hier in einem tropischen Land leben, geprägt von Regen- und Trockenzeit, und dass wir aufgrund von klimatischen Extremen unsere Arbeit nicht vernachlässigen dürfen.
⁃  Spanisch- bzw. Englischkenntnisse sind von Vorteil.
 
Umfang und Ablauf des Freiwilligen-Programms
Der Mindestzeitraum für ein Volontariat beträgt zwei Wochen, die maximale Dauer ist auf drei Monate begrenzt.
Unsere freiwilligen Helfer werden in Vier-Bettzimmern untergebracht. Die Verpflegung (drei Mahlzeiten täglich) erfolgt durch das Hotel Paraiso Carlisa.
Der Preis beträgt USD 40,- pro Tag.
Im Preis eingeschlossen sind die wöchentlichen Ausfahrten und Wäscheservice einmal pro Woche. Während der Freizeit können die Installationen des Hotels benutzt werden (Pool, Sauna, Fitnessraum etc.)
 
Die tägliche Arbeitszeit beträgt etwa 8 Stunden, 6 Tage pro Woche.
Frühschicht: von 7.00 h bis 13.30 h
Tagesschicht: von 9.30 h bis 13.30 und von 15.00 h bis 17.30 h
 
Frühstück: um 6.30h
Mittagessen: um 14.00 h
Abendessen: um 19.30 h
 
Eine Krankenversicherung des Freiwilligen, die auch in Costa Rica im Krankheitsfalle eintritt,  ist obligatorisch.
Des Weiteren existiert ein Verhaltenskodex, der den korrekten Umgang miteinander regelt. Wiederholte Missachtung und Nichterfüllung der zugewiesenen Arbeit, sowie ungebührliches Verhalten innerhalb der Gemeinschaft kann zum Ausschluss und somit vorzeitigem Abbruch des Volontariats führen (zum Beispiel: Rauchen in nicht dafür ausgewiesenen Raucherzonen, der Genuss von Alkohol während der offiziellen Arbeitszeit etc.).
 
Aufgaben und Arbeiten
Pflege der Tiere (diese Arbeiten sind täglich)
•    Vorbereitung des Tierfutters (Früchte und Gemüse schneiden),
•    Säuberung der Küche, in der das Tierfutter zu bereitet wird, und der entsprechenden Geräte,
•    im Vorratslager die reife Früchte von den unreifen aussortieren,
•    Waschen der Tränken und Futterschüsseln/Tröge der Tiere,
•    Verteilung der Früchte in den verschiedenen Käfigen/Gehegen,
•    Früchte an den Wegen innerhalb der Auffangstation aufhängen bzw. verteilen,
•    unterhalb der Terrasse Früchte in den Körben für die Gruppen der Kapuzineraffen platzieren,
•    die Wassernäpfe in der Voliere der Sittiche reinigen und auffüllen,
•    die Käfige und Gehege von den Exkrementen befreien und reinigen (Besen und Wasser),
•    einmal wöchentlich das Gehege der Kaimane reinigen.
•     
Monitoring der Tiere
•    Zweimal wöchentlich wird der Weg zum Wasserfall begangen, um Früchte an den Bäumen anzubringen.
•    Wenn ein Tier beobachtet wird, sollte die Art notiert und wenn möglich, ein Foto gemacht werden.
•    Die Pferde holen und aufsatteln.
•    Im Freigelände der kontrollierten Auswilderung aus der Ferne die Tiere mit einem Fernglas observieren, um ihr Verhalten zu beobachten.
 
Arbeit im Gemüsegarten
•    Erde für Pflanzungen vorbereiten
•    Pflanzen wässern
•    In den Pflanzungen Unkraut zupfen
•    Kompostieren/organischen Dünger herstellen zur Verbesserung des Bodens
 
Arbeit in der Baumschule
•    Pflanzerde vorbereiten (Mischung aus Erde und Pferdeäpfeln),
•    Pflanztöpfe und -tüten mit Erde füllen,
•    Ameisen und andere Plagen unter Kontrolle halten,
•    Pflanzen wässern,
•    bestimmten Pflanzenarten als „lebende Zäune“ setzen zur Markierung der Reintegrationszonen und/oder Bäume pflanzen, deren Früchte und Samen den Tieren als Nahrung dienen.
 
Aufgaben im Schmetterlingshaus
•    Löcher schließen und Fluchtwege ausbessern,
•    Schmetterlingshaus von Spinnweben freihalten,
•    die Anpflanzungen innerhalb des Schmetterlingshauses frei von Unkraut und Gestrüpp halten,
•    die Teiche im Schmetterlingshaus reinigen,
•    Eier von Schmetterlingen sammeln,
•    Larven einsammeln und ins Labor bringen,
•    dafür sorgen, dass stets ausreichend Futterpflanzen zur Verfügung stehen,
•    das Labor vom Schmetterlingshaus sauber halten,
•    die Terrarien der Larven reinigen.
 
Reinigung der Pferdeställe
•    Die Stallung säubern, die Pferdeäpfel in Eimern einsammeln und wegbringen, den Boden mit Wasser abspritzen,
•    die Futtertröge der Pferde sauber machen,
•    Bananen und Papayas in den Trögen verteilen,
•    die Stallungen von jeglichen Objekten freihalten.
 
Betrieb und Instandhaltung
•    Bei Reinigung und Reparaturen der Auffangstation und den Besucherzonen helfen,
•    die Grünzonen um die Gehege säubern,
•    die Wasserabflüsse im Besonderen während der Regenzeit säubern (Laub und Erde mit der Schaufel entfernen),
•    trockenes Laub und Äste in den Grünzonen entfernen,
•    Mithilfe bei dem Bau und der Ausbesserung von Käfigen und Gehegen,
•    Mithilfe beim Streichen von Geländern, Gehegen und sonstiger Einrichtung,
•    Herstellung und Anbringung von Schildern.
 
Instandhaltung der Wege und Grünflächen in der Umgebung der Gehege
•    Reinigung der Wege (Zusammenfegen von Laub mit einem Rechen),
•    Reinigung der Wasserabflüsse in den Gehegen,
•    Reinigung der Umgebung der Gehege (Laub, Äste etc. entfernen),
•    Herstellung und Anbringung von Schildern,
•    Ausbesserung und Neuanlage von Wegen bzw. Teilstrecken,
•    Garten säubern,
•    neue Pflanzen in der Grünzone setzen,
•    Aufforstung von Freiflächen in den Auswilderungszonen.
 
Instandhaltung und tägliche Reinigung der Unterkunft
•    Reinigung des Zimmers,
•    einmal wöchentlich wird auf Kosten des Zentrums die Wäsche als auch die Bettwäsche der Volontäre gewaschen.
 
Erfahrungserweiterung der Volontäre
•    einmal wöchentlich werden die Volontäre mit der Erstellung eines Informationsblattes über ein Tier des Zentrums betraut,
•    Abholung von Bananen, Papayas, Wasser- und Zuckermelonen auf Plantagen in der Region Parrita,
•    Begleitung eines Repräsentanten des Zentrums bei dem monatlichen Gesundheitscheck der Tiere und im Notfall zu einem Tierarzt.
•    Die Volontäre sollen die Tiere in den Käfigen und Gehegen konstant beobachten, mit dem Ziel, eine Akte über deren Verhalten bzw. evtl. Abweichungen zu erstellen.
•    Einmal monatlich besuchen wir eine lokale Schule oder eine Schulklasse besucht das Zentrum. Die Volontäre haben die Gelegenheit, ihr Wissen über das Leben der Tiere in der freien Natur an die Schüler weiterzugeben, um somit deren Bewusstsein für die Umwelt zu fördern und sie zum Naturschutz anzuleiten.
 
Unterhaltung und Freizeit in der Gruppe - wenn das Wetter mitspielt:
•    Mittwochs, nach dem Mittagessen, fahren wir nach Jacó, um dort den Nachmittag zu verbringen, Einkäufe zu erledigen, einen Kaffee zu trinken, etc. Rückfahrt ist um 18.30 h, um rechtzeitig zum Abendessen in der Station zu sein.
•    Sonntags, gegen 10.30 h, machen wir uns auf den Weg nach Manuel Antonio, um den Tag am Strand zu verbringen. Zum Mittagessen gibt es ein Picknick; Rückfahrt gegen 18.30 h zum Abendessen.
•    Freitagsabends, nach dem Abendessen, bieten wir einen Transfer nach Jacó an. Rückfahrt ist gegen 02.30 h. (Dieser Ausflug unterliegt der Entscheidung der Volontäre und findet nach vorheriger Absprache untereinander statt.)
 
 
Nachfolgend eine Liste der Tierarten, die bei uns untergebracht waren oder hier leben:
(Stand Mai 2015)
1.  
Wissenschaftlicher Name
Name
Stadium
Vögel
 
 
Amazona atumnalis
Rotstirnamazone
derzeit Bewohner
Amazona farinos
Mülleramazone
derzeit Bewohner
Aratinga canicularis
Elfenbeinsittich
derzeit Bewohner
Ara macao
Hellroter Ara
derzeit Bewohner
Ara ararauna
Gelbbrustara
derzeit Bewohner
Tiaris olivaceus
Großer Kubafink (Gelbbrauen Gimpelfink)
ausgewildert/unter Beobachtung
Sporophila torqueola
Braunbürzelpfäffchen
ausgewildert
Turdus grayi
Gilbdrossel
ausgewildert
Glacidium strigidae
Sperlingskauz
ausgewildert
Ciccaba virgata
Sprenkelkauz
ausgewildert
 
 
 
Säugetiere
 
 
Odocoileus virginianus
Weißwedelhirsch
derzeit Bewohner
Didelphis marsupialis/Marmoza mexicana
Opossum (Südopossum)
ausgewildert
Potos flavus
Wickelbär
ausgewildert
Cebus capucinus
Kapuzineraffe (Weißschulterkapuziner)
ausgewildert/unter Beobachtung
Atele geoffroyi
Geoffroy-Klammeraffe (Spinnenaffe)
derzeit Bewohner
Leopardus wiedli
Margay/Langschwanzkatze
ausgewildert/unter Beobachtung
Sphiggurus mexicanus
(Südamerikanischer) Baumstachler
ausgewildert
Procyon cancrivorus
(Krabben-) Waschbär
derzeit Bewohner
Procyon lotor
(Nordamerikanischer) Waschbär
ausgewildert/unter Beobachtung
Nasua narica
(Weißrüssel-) Nasenbär
derzeit Bewohner
Barypus varegatus
Dreifinger-Faultier (Braunkehl-Faultier)
ausgewildert/unter Beobachtung
Tamandua mexicana
Ameisenbär (Nördlicher Tamandua)
ausgewildert
Urocyon cinereoargenteus
Graufuchs
ausgewildert/unter Beobachtung
 
 
 
Reptilien
 
 
Caiman cocodrilos
Krokodilkaiman
derzeit Bewohner
Iguana iguana
Grüner Leguan
derzeit Bewohner
Ctenosaura similis
Schwarzer Leguan
derzeit Bewohner"

 

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